9.000 Jahre alte steinzeitliche Höhlenmalereien mit „Honigjägern“ zeigen, dass der Mensch bereits zu der Zeit den Honig als Nahrungsmittel genutzt hat.
Im alten Ägypten galt Honig 3.000 vor Chr. als „Speise der Götter“ und als Quelle der Unsterblichkeit. Ein Topf Honig wurde mit dem Wert eines Esels aufgewogen.
Um 400 vor Chr. lehrte Hippokrates, dass Honigsalben Fieber senken und das Honigwasser die Leistung der Athleten bei den antiken Olympischen Spielen verbesserte.
Inzwischen hat der Honig Einzug in die Kosmetik gehalten. Er wird als Bienewachs zum Depilieren verwendet und in jüngster Zeit in der Massage. Honig wirkt entschlackend, entgiftend und macht die Haut samtig weich.

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